offensive selbstverteidigung Comments http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de Wed, 19 Jun 2019 21:06:44 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Erbloggtes http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/03/11/humor-ist-geschmackssache-oder-eine-kritik-des-kabarettprogramms-der-augsburger-puppenkiste/#comment-5025 Thu, 27 Jan 2011 00:34:26 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/03/11/humor-ist-geschmackssache-oder-eine-kritik-des-kabarettprogramms-der-augsburger-puppenkiste/#comment-5025 Fangen wir hinten an: Liebe Susanne, Sie sind eine ganz herzige Kritiker-Kritikerin! Vielleicht haben Sie zu viele der genannten TV-Sendungen angesehen. Das kann dazu führen, dass man sich so einen Ton angewöhnt, der meist Geschrei genannt wird. Und da das Ansehen solcher Sendungen weder die Kenntnis der hochdeutschen Laut- noch Schriftsprache fördert, habe ich viel Verständnis dafür, dass Sie das "Kabarett" der Augsburger Puppenkiste lieber mögen. Der Kasperl dort spricht ja auch "in tiefstem Augsburgerisch". Bitte beachten Sie jedoch: Der Autor dieser Kritik hat einleitend sogar das Wesen von Pointen erklärt. Da können Sie ihm nicht vorwerfen, er mache keine Verbesserungsvorschläge. Auch die Birgit hat einen prima Vorschlag gemacht. Der gefällt mir vielleicht deshalb so gut, weil ich selbst auch auf diese Idee gekommen bin und sie in meiner Kritik des Puppenkisten-Progamms "Kabarett 2011" Mitte Januar so formuliert habe, der Puppenkiste müsse man empfehlen, <a href="http://erbloggtes.wordpress.com/2011/01/15/augsburger-puppenkiste-kabarett-2011-aufhoren/">"für einen Bruchteil der horrenden Einnahmen aus dem Kabarett-Programm einen echten Kabarettisten zu engagieren".</a> Dann ist da noch der letzte Vorwurf, den Sie dem Kritiker hier machen, er solle bitte endlich namentlich (humorvoll zusammengezogen zu "namendlich") zu seiner Kritik stehen. Kann man machen; muss man aber nicht - muss man evtl. befürchten, Hundekot im Briefkasten vorzufinden, wenn man in Augsburg wohnt und die Puppenkiste kritisiert. Das wagt ja weder die Augsburger Allgemeine, noch die Süddeutsche. Aber warum haben Sie denn nicht in aller gebotenen Offenheit Ihre Kritik der Kritik namentlich gekennzeichnet - darf ich raten - Frau Striedl? Liebe Birgit, es ist wunderbar festzustellen, dass sich zwar in der Puppenkiste scheinbar alle um einen herum köstlich amüsieren, dass es aber dennoch immer wieder Menschen gibt, die leiden und quälend empfinden, was man selbst erdulden musste. Ja, auch das mit dem Höflichkeitsapplaus. Lieber Kritiker von Offensiveselbstverteidigung, Sie werden sich vielleicht auch freuen, dass Sie nicht allein auf der Welt sind in Ihrem Glauben an das Wesen des Kabarett, und wie es in der Puppenkiste mit Füßen getreten wird. Vielleicht stimmt es Sie aber auch todtraurig, dass das Kabarett 2011 mindestens ebenso schlecht war wie im Vorjahr, aber nach den selben Prinzipien funktionierte. Davon können Sie sich in meiner oben verlinkten Rezension selbst überzeugen - Sie werden Vieles wiedererkennen. Und falls die Puppenkiste auf Sie zu kommt und Sie darum bittet, sich mit Verbesserungsvorschlägen einzubringen: Tun Sie's! Und wenn es sich nur um den Rat handelt, das Wort "Kabarett" aus dem Programmheft zu streichen. Ich bin ebenfalls bereit, mich im Dienste der lustigen Sache aufzuopfern und meine Vorschläge einzubringen, darunter eine lange Liste von Kabarettisten. Fangen wir hinten an:
Liebe Susanne, Sie sind eine ganz herzige Kritiker-Kritikerin! Vielleicht haben Sie zu viele der genannten TV-Sendungen angesehen. Das kann dazu führen, dass man sich so einen Ton angewöhnt, der meist Geschrei genannt wird. Und da das Ansehen solcher Sendungen weder die Kenntnis der hochdeutschen Laut- noch Schriftsprache fördert, habe ich viel Verständnis dafür, dass Sie das „Kabarett“ der Augsburger Puppenkiste lieber mögen. Der Kasperl dort spricht ja auch „in tiefstem Augsburgerisch“. Bitte beachten Sie jedoch: Der Autor dieser Kritik hat einleitend sogar das Wesen von Pointen erklärt. Da können Sie ihm nicht vorwerfen, er mache keine Verbesserungsvorschläge. Auch die Birgit hat einen prima Vorschlag gemacht. Der gefällt mir vielleicht deshalb so gut, weil ich selbst auch auf diese Idee gekommen bin und sie in meiner Kritik des Puppenkisten-Progamms „Kabarett 2011″ Mitte Januar so formuliert habe, der Puppenkiste müsse man empfehlen, „für einen Bruchteil der horrenden Einnahmen aus dem Kabarett-Programm einen echten Kabarettisten zu engagieren“. Dann ist da noch der letzte Vorwurf, den Sie dem Kritiker hier machen, er solle bitte endlich namentlich (humorvoll zusammengezogen zu „namendlich“) zu seiner Kritik stehen. Kann man machen; muss man aber nicht – muss man evtl. befürchten, Hundekot im Briefkasten vorzufinden, wenn man in Augsburg wohnt und die Puppenkiste kritisiert. Das wagt ja weder die Augsburger Allgemeine, noch die Süddeutsche. Aber warum haben Sie denn nicht in aller gebotenen Offenheit Ihre Kritik der Kritik namentlich gekennzeichnet – darf ich raten – Frau Striedl?

Liebe Birgit, es ist wunderbar festzustellen, dass sich zwar in der Puppenkiste scheinbar alle um einen herum köstlich amüsieren, dass es aber dennoch immer wieder Menschen gibt, die leiden und quälend empfinden, was man selbst erdulden musste. Ja, auch das mit dem Höflichkeitsapplaus.

Lieber Kritiker von Offensiveselbstverteidigung, Sie werden sich vielleicht auch freuen, dass Sie nicht allein auf der Welt sind in Ihrem Glauben an das Wesen des Kabarett, und wie es in der Puppenkiste mit Füßen getreten wird. Vielleicht stimmt es Sie aber auch todtraurig, dass das Kabarett 2011 mindestens ebenso schlecht war wie im Vorjahr, aber nach den selben Prinzipien funktionierte. Davon können Sie sich in meiner oben verlinkten Rezension selbst überzeugen – Sie werden Vieles wiedererkennen.

Und falls die Puppenkiste auf Sie zu kommt und Sie darum bittet, sich mit Verbesserungsvorschlägen einzubringen: Tun Sie’s! Und wenn es sich nur um den Rat handelt, das Wort „Kabarett“ aus dem Programmheft zu streichen. Ich bin ebenfalls bereit, mich im Dienste der lustigen Sache aufzuopfern und meine Vorschläge einzubringen, darunter eine lange Liste von Kabarettisten.

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by: Staatlich Lernbehinderter http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/13/rueckkehr-ins-kinderseelen-kz/#comment-5023 Wed, 26 Jan 2011 13:20:33 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/13/rueckkehr-ins-kinderseelen-kz/#comment-5023 Zugegeben, Titel und Cover des Buches haben mich auch abgestoßen. Der altmodische Schulranzen führt sogar direkt in die Irre, denn die Schießattentate und Amokläufe an Schulen finden in der Zeit moderner und bunt bedruckter Schulranzen statt. Die hier artikulierte Kritik allerdings ist für mich nicht nachvollziehbar und wirkt sehr gesucht. Zunächst zur Häme ob des kleinen angeblich unbedeutenden Verlages. Von der Bedeutung her ist es ein Fachverlag. Die sind meistens klein und der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Das ist keine Schande, vielmehr sogar das Motiv des hehren Gesetzgebers via Buchpreisbindung gerade solche kleinen Verlage schützen zu wollen. Ob dies ein geeignetes Mittel ist, sei dahingestellt. Hier zeigt es uns die Wertschätzung des Demos und seiner Vertreter für gerade solche Verlage. Nun zur Semantik: Satzbau und Kommata sind hier eigentlich eindeutig, vielleicht wäre die Einfügung mittels Bindestrichen noch besser verständlich. Überzeugend bleibt aber das Verständnis, dass das Wort <i>wie hier einen Vergleich anzeigt, um einen Zustand metaphorisch zu beschreiben. Dies geht soweit, dass der beschriebene gefühlte Zustand als Vergiftung selbst verinnerlicht angezeigt wird durch den Gebrauch des </i><i>es</i><i>. Dies ist in der Tat unsauber formuliert, nicht aber sinnlos. Und was spricht dagegen, den angebrannten Käse angebrannten Käse sein zu lassen? Schon einmal Raclette oder Toast Hawai gemacht und nicht aufgepaßt? Bitteschön: Nicht alles, was man nicht gleich versteht, ist deswegen schon Unfug. Weiter: Auch ich hätte formuliert "Rauschen in den Ohren". Einen "Rausch in den Ohren" findet Google allerdings 142.000 mal. Und in Österreich kürzt man nun gern einmal das Wortende ab. Da ist deutscher Sprachchauvinismus völlig unangebracht. Ich bitte also um einen Nachschlag einer wirklichen Kritik. Denn zum Schluss stimme ich zu, dass die Trivialisierung des Holocaust ein Problem ist - und vermeidbar gewesen wäre. Die Autorin geht auf das Thema im Interview mit ef ausführlich ein. Die Größenordnung jahre- und oft lebenslanger millionenfacher Schulqualen über viele Jahrzehnte hinweg, die seit Einführung des deutschen Schulzwangs 1938 vergangen sind, und der erschwerende Umstand, dass die Opfer sich auch noch verhöhnen lassen müssen, zu dieser Qual "verpflichtet" zu sein, ist trotzdem fulminant genug. Menschen, die keine Hemmungen haben, das Wort Schulverweigerer negativ zu konnotieren, und diesen bereits Leidenden auch noch weitere Gewalt antun, sollten sich klarmachen, dass man in anderem Kontext auch nicht von Vergewaltigungsverweigerinnen spricht. Die Sprache um die vermeintliche Schulpflicht ist so menschenverachtend, dass einmal deutliche Vergleiche notwendig sind. Dass sie hinken, wie wohl jeder Vergleich, ist da drittrangig. Was Kollektive Menschen antun können, ist ein gemeinsamer Nenner. Und immer wieder traurig, ja entsetzlich. Positiv am Buch ist deshalb die an den "Krimi" anschließende umfangreiche Dokumentation, die belegt, dass wir es nicht mit Einzelfällen zu tun haben, sondern selbst die Spitze dieses Eisberges unvermutet groß ist.</i> Zugegeben, Titel und Cover des Buches haben mich auch abgestoßen. Der altmodische Schulranzen führt sogar direkt in die Irre, denn die Schießattentate und Amokläufe an Schulen finden in der Zeit moderner und bunt bedruckter Schulranzen statt.
Die hier artikulierte Kritik allerdings ist für mich nicht nachvollziehbar und wirkt sehr gesucht.
Zunächst zur Häme ob des kleinen angeblich unbedeutenden Verlages. Von der Bedeutung her ist es ein Fachverlag. Die sind meistens klein und der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Das ist keine Schande, vielmehr sogar das Motiv des hehren Gesetzgebers via Buchpreisbindung gerade solche kleinen Verlage schützen zu wollen. Ob dies ein geeignetes Mittel ist, sei dahingestellt. Hier zeigt es uns die Wertschätzung des Demos und seiner Vertreter für gerade solche Verlage.
Nun zur Semantik: Satzbau und Kommata sind hier eigentlich eindeutig, vielleicht wäre die Einfügung mittels Bindestrichen noch besser verständlich. Überzeugend bleibt aber das Verständnis, dass das Wort wie hier einen Vergleich anzeigt, um einen Zustand metaphorisch zu beschreiben. Dies geht soweit, dass der beschriebene gefühlte Zustand als Vergiftung selbst verinnerlicht angezeigt wird durch den Gebrauch des es. Dies ist in der Tat unsauber formuliert, nicht aber sinnlos.
Und was spricht dagegen, den angebrannten Käse angebrannten Käse sein zu lassen? Schon einmal Raclette oder Toast Hawai gemacht und nicht aufgepaßt? Bitteschön: Nicht alles, was man nicht gleich versteht, ist deswegen schon Unfug. Weiter: Auch ich hätte formuliert „Rauschen in den Ohren“. Einen „Rausch in den Ohren“ findet Google allerdings 142.000 mal. Und in Österreich kürzt man nun gern einmal das Wortende ab. Da ist deutscher Sprachchauvinismus völlig unangebracht.

Ich bitte also um einen Nachschlag einer wirklichen Kritik. Denn zum Schluss stimme ich zu, dass die Trivialisierung des Holocaust ein Problem ist – und vermeidbar gewesen wäre. Die Autorin geht auf das Thema im Interview mit ef ausführlich ein. Die Größenordnung jahre- und oft lebenslanger millionenfacher Schulqualen über viele Jahrzehnte hinweg, die seit Einführung des deutschen Schulzwangs 1938 vergangen sind, und der erschwerende Umstand, dass die Opfer sich auch noch verhöhnen lassen müssen, zu dieser Qual „verpflichtet“ zu sein, ist trotzdem fulminant genug. Menschen, die keine Hemmungen haben, das Wort Schulverweigerer negativ zu konnotieren, und diesen bereits Leidenden auch noch weitere Gewalt antun, sollten sich klarmachen, dass man in anderem Kontext auch nicht von Vergewaltigungsverweigerinnen spricht. Die Sprache um die vermeintliche Schulpflicht ist so menschenverachtend, dass einmal deutliche Vergleiche notwendig sind. Dass sie hinken, wie wohl jeder Vergleich, ist da drittrangig. Was Kollektive Menschen antun können, ist ein gemeinsamer Nenner. Und immer wieder traurig, ja entsetzlich.
Positiv am Buch ist deshalb die an den „Krimi“ anschließende umfangreiche Dokumentation, die belegt, dass wir es nicht mit Einzelfällen zu tun haben, sondern selbst die Spitze dieses Eisberges unvermutet groß ist.

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by: Augsburg – verkannte Hochburg des antifaschistischen Widerstands? « meta . ©® . com http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/09/27/geschichte-als-lokale-waehrung/#comment-4860 Wed, 17 Nov 2010 00:29:26 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/09/27/geschichte-als-lokale-waehrung/#comment-4860 [...] Die Augsburger als mutige antifaschistische Widerstandskämpfer? Offensive Selbstverteidigung berichtet. track back for rich media version by referent tags: antifa, apparat, d/r/e/constructions, dates, postnazism, realfiction labels: all, comics, simulacra, spectacle print [...] […] Die Augsburger als mutige antifaschistische Widerstandskämpfer? Offensive Selbstverteidigung berichtet. track back for rich media version by referent tags: antifa, apparat, d/r/e/constructions, dates, postnazism, realfiction labels: all, comics, simulacra, spectacle print […]

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by: Augsburg – verkannte Hochburg des antifaschistischen Widerstands? « La vache qui rit. http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/09/27/geschichte-als-lokale-waehrung/#comment-4851 Sun, 14 Nov 2010 23:19:13 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/09/27/geschichte-als-lokale-waehrung/#comment-4851 [...] Die Augsburger als mutige antifaschistische Widerstandskämpfer? Offensive Selbstverteidigung berichtet. [...] […] Die Augsburger als mutige antifaschistische Widerstandskämpfer? Offensive Selbstverteidigung berichtet. […]

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by: cer (Autoauge http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/27/sehr-geehrter-herr-peter-rosenthal/#comment-4844 Wed, 10 Nov 2010 16:07:35 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/27/sehr-geehrter-herr-peter-rosenthal/#comment-4844 Hier ist die Grundlage dafür: "Car lovers recognise vehicles as faces 13:14 10 March 03 NewScientist.com news service Men who are fanatical about cars identify vehicles using the same brain circuitry used to recognise faces, new research shows. Forty men, half of whom were proven automobile aficionados, were fitted with sensors to monitor electrophysiological activity in part of the brain linked with facial identification. They were then asked to identify faces and cars, individually and then together. The car lovers had greater difficulty in recognising vehicles from isolated details, suggesting they recognise them "holistically". This method is normally associated with facial identification. The researchers, Isabel Gauthier of Vanderbilt University in Nashville and Tim Curran of the University of Colorado at Boulder, say their findings contradict the theory that at one part of the brain is used solely for facial recognition. Auromobile aficionados also found it more difficult to identify an image consisting of parts of both faces and cars. The researchers say this "traffic jam" in the brain indicates that the same neural process is used to process both types of image. Extreme interest The monitoring of subject's brain activity showed that attempts to identify cars and faces simultaneously occurred at the same time. Both signals were recorded less than a fifth of a second after the image was seen, leading the researchers to conclude that they represent an early stage of image processing. "This indicates that it is a basic perceptual process, not something that happens because auto experts attend to, or reason about, cars in a different way," Gauthier says. "At least some of the same neural circuitry must be involved in identifying faces and other objects of extreme interest," Andy Calder, at the MRC Cognition and Brain Sciences Unit at Cambridge University, UK, agrees that the work indicates that the region of the brain used for facial recognition has a discernable effect on the recognition of other things. But he says alternative interpretations of the electrophysiological signals are possible. Even in the short time available, some suggest that the subjects' brains could be performing a more complex perceptual process, assigning a sociological meaning to the images seen. Will Knight " Kein Grund zur Beunruhigung, es funktioniert. Die Bilder sind (bis auf das Baby) übrigens mit einer Software gemacht, die sonst für das Basteln von Phantombildern benutzt wird (Polzei, Fahnung, you know…) Die Anordnung der einzelnen Elemente (Augen, Mund etc.) folgt dem jeweiligen Auto nach einem bestimmten Schema. Hier ist die Grundlage dafür:

„Car lovers recognise vehicles as faces
13:14 10 March 03 NewScientist.com news service

Men who are fanatical about cars identify vehicles using the same brain circuitry used to recognise faces, new research shows.

Forty men, half of whom were proven automobile aficionados, were fitted with sensors to monitor electrophysiological activity in part of the brain linked with facial identification. They were then asked to identify faces and cars, individually and then together.

The car lovers had greater difficulty in recognising vehicles from isolated details, suggesting they recognise them „holistically“. This method is normally associated with facial identification.

The researchers, Isabel Gauthier of Vanderbilt University in Nashville and Tim Curran of the University of Colorado at Boulder, say their findings contradict the theory that at one part of the brain is used solely for facial recognition.

Auromobile aficionados also found it more difficult to identify an image consisting of parts of both faces and cars. The researchers say this „traffic jam“ in the brain indicates that the same neural process is used to process both types of image.

Extreme interest

The monitoring of subject’s brain activity showed that attempts to identify cars and faces simultaneously occurred at the same time. Both signals were recorded less than a fifth of a second after the image was seen, leading the researchers to conclude that they represent an early stage of image processing.

„This indicates that it is a basic perceptual process, not something that happens because auto experts attend to, or reason about, cars in a different way,“ Gauthier says. „At least some of the same neural circuitry must be involved in identifying faces and other objects of extreme interest,“

Andy Calder, at the MRC Cognition and Brain Sciences Unit at Cambridge University, UK, agrees that the work indicates that the region of the brain used for facial recognition has a discernable effect on the recognition of other things.

But he says alternative interpretations of the electrophysiological signals are possible. Even in the short time available, some suggest that the subjects‘ brains could be performing a more complex perceptual process, assigning a sociological meaning to the images seen.

Will Knight

Kein Grund zur Beunruhigung, es funktioniert.
Die Bilder sind (bis auf das Baby) übrigens mit einer Software gemacht, die sonst für das Basteln von Phantombildern benutzt wird (Polzei, Fahnung, you know…)
Die Anordnung der einzelnen Elemente (Augen, Mund etc.) folgt dem jeweiligen Auto nach einem bestimmten Schema.

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by: Susanne http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/03/11/humor-ist-geschmackssache-oder-eine-kritik-des-kabarettprogramms-der-augsburger-puppenkiste/#comment-4843 Wed, 03 Nov 2010 20:46:35 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/03/11/humor-ist-geschmackssache-oder-eine-kritik-des-kabarettprogramms-der-augsburger-puppenkiste/#comment-4843 Lieber/e Herr/Frau "Allgemein" Ihre Kritik kann berechtigt sein oder auch nicht, schade ist nur daß Sie es nicht einmal für nötig halten Ihren Namen darunter zu setzen! Eins weiß ich, Zuschauer die diese Vorsellung besuchten sahen an diesem Abend nicht so "tolle" Sendungen im TV wie z.b.: "Bauer sucht Frau!" "Die super Nanny!" "Frauentausch!" "Schwiegermutter sucht...!" "TV-Total!" "Top Model!" "Poppstar gesucht!" "X- Factor!" usw. ( viel Spaß beim zusehen, ich warte schon jetzt auf Ihre Kriti!) Hoffentlich haben Sie Herr/Frau Allgemein ´verbesserungs Vorschläge für das Kabbarett der" Augsburger Puppenkist" und bringen diese auch ein!!! Wenn nicht, erstmal besser machen, und,stehen Sie doch auch BITTE NAMENDLICH hinter Ihre KRITIK!!! Lieber/e Herr/Frau „Allgemein“

Ihre Kritik kann berechtigt sein oder auch nicht, schade ist nur daß Sie es nicht einmal für nötig halten Ihren Namen darunter zu setzen!
Eins weiß ich, Zuschauer die diese Vorsellung besuchten sahen an diesem Abend nicht so „tolle“ Sendungen im TV wie z.b.:
„Bauer sucht Frau!“
„Die super Nanny!“
„Frauentausch!“
„Schwiegermutter sucht…!“
„TV-Total!“
„Top Model!“
„Poppstar gesucht!“
„X- Factor!“ usw. ( viel Spaß beim zusehen, ich warte schon jetzt auf Ihre Kriti!)
Hoffentlich haben Sie Herr/Frau Allgemein ´verbesserungs Vorschläge für das Kabbarett der“ Augsburger Puppenkist“ und bringen diese auch ein!!! Wenn nicht, erstmal besser machen, und,stehen Sie doch auch BITTE NAMENDLICH hinter Ihre KRITIK!!!

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by: T.S. http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/08/19/bankrott/#comment-4799 Sat, 04 Sep 2010 05:44:39 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/08/19/bankrott/#comment-4799 Ich wusste bis jetzt garnicht, dass sie Jüdin ist. Wieder mal was dazu gelernt. In der taz hab ich auch keinen Artikel gesehen, wo das angesprochen worden wäre. Wirklich peinlich und nicht gerade von Redlichkeit zeugend, sowas als Theoretiker nötig zu haben. Ich wusste bis jetzt garnicht, dass sie Jüdin ist. Wieder mal was dazu gelernt. In der taz hab ich auch keinen Artikel gesehen, wo das angesprochen worden wäre. Wirklich peinlich und nicht gerade von Redlichkeit zeugend, sowas als Theoretiker nötig zu haben.

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by: Renk http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/07/11/ich-habe-nichts-gegen-against-me/#comment-4759 Sat, 24 Jul 2010 19:29:02 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/07/11/ich-habe-nichts-gegen-against-me/#comment-4759 Anspieltipp: "Chickenshit Conformist" (Dead Kennedys, 1987). So was hilft immer ;-) Anspieltipp:
„Chickenshit Conformist“ (Dead Kennedys, 1987).
So was hilft immer ;-)

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by: UweB http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/05/liebe-judith-butler/#comment-4747 Sun, 20 Jun 2010 15:02:02 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/05/liebe-judith-butler/#comment-4747 Gut, dass die nicht auch noch von CSD Berlin und Frau Künast (Grüne) mit einem Preis ausgezeichnet wurde - weil Frau Butler selbst einen ***** Miniskandal entfachen musste. Wäre eine Schande für den Csd und Berlin geworden. Gut, dass die nicht auch noch von CSD Berlin und Frau Künast (Grüne) mit einem Preis ausgezeichnet wurde – weil Frau Butler selbst einen ***** Miniskandal entfachen musste.

Wäre eine Schande für den Csd und Berlin geworden.

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by: eester http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/05/liebe-judith-butler/#comment-4745 Sun, 20 Jun 2010 02:27:43 +0000 http://offensiveselbstverteidigung.blogsport.de/2010/04/05/liebe-judith-butler/#comment-4745 wirklich widerlich diese trulla! wirklich widerlich diese trulla!

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